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KI-Sichtbarkeit
Der GEO-Score ist nur der Anfang: vier Schritte zur KI-Positionierung
Von Kathlen Bremer · Veröffentlicht am 07.10.2026 · Aktualisiert am 07.10.2026 · 12 min Lesezeit
Die kurze Antwort
Ein GEO-Score misst, bei wie vielen Testfragen ein Unternehmen in KI-Antworten genannt wird. Er sagt nichts darüber, ob die Nennung zutrifft, ob sie empfehlend ausfällt und worauf das Modell sie stützt. Für eine belastbare KI-Positionierung braucht es vier Schritte: messen, einordnen, eigene Inhalte zur Antwort machen, Fremdbelege aufbauen.
Der Score hängt vollständig vom gewählten Prompt-Set ab. Wer die Fragen austauscht, verändert den Wert, ohne dass sich am Unternehmen etwas geändert hat.
Owned Media ist der größte Hebel: 66,2 Prozent der von KI-Systemen zitierten Quellen sind Unternehmensinhalte.
Earned Media entscheidet über Glaubwürdigkeit: 84 Prozent der Zitationen entfallen darauf, auf bezahlte Inhalte nur 0,3 Prozent.
Rechnen Sie mit drei bis sechs Monaten, bis sich ein Score stabil verändert. Alles darunter ist Schwankung.